Direkt zum Inhalt

Hausallergien: Wenn die eigenen vier Wände krank machen

16. Mai 2018

Allergien und Asthma sind auf dem Vormarsch und werden auch zunehmend im eigenen Haushalt zum Problem.

Vor einem Jahrhundert war es noch so, dass die meisten Allergien nicht als solche erkannt wurden. Inzwischen sind sie zu einem weltweiten Dilemma geworden. Insgesamt sind über 200 Allergene bekannt, die den Betroffenen so sehr zu schaffen machen, dass sie kein normales Leben mehr führen können. Obwohl es wirksame Medikamente gegen gewisse Allergien gibt, wurde noch kein allgemeines Patentrezept gegen Allergien erfunden. So verwundert es nicht, dass das Problem rasant zunimmt. Weltweit liegt die Sensibilisierungsrate gegen eines oder mehrere Allergene unter Schulkindern bei fast 50 %. Es wird sogar damit gerechnet, dass allergische Erkrankungen in ihrer Häufigkeit zunehmen und dass bis Mitte des Jahrtausends 4 Millarden Menschen von Allergien betroffen sein werden.

Was begünstigt Allergien? Gemeinhin wird angenommen, dass Veränderungen im Lebensstil eine erhebliche Rolle spielen, und auch die Tatsache, dass wir immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Tatsächlich lauert in den eigenen vier Wänden eine Vielzahl von Allergenen, die Millionen Menschen das Leben erschweren. Allergene im Haushalt sind leicht zu finden – wenn man weiß, wo sie sich verstecken.

Reagieren Sie allergisch auf Ihre eigenen vier Wände?

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! #CanWeLiveBetter
Diskutieren wir über die Herausforderungen von heute und die Lösungen für morgen

War das interessant für Sie?
 
Zurück zum Seitenanfang