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Vom All bis zum Ozean: Die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion

29. Oktober 2018

Die Nahrungsmittelversorgung für die zukünftige Weltbevölkerung ist eine der großen Herausforderungen, die vor uns liegen. Neue Technologien helfen uns dabei.

Durch Erosion werden jedes Jahr rund 24 Milliarden Tonnen Mutterboden abgetragen

Stellt man sich vor, wo unsere Lebensmittel herkommen, denkt man normalerweise an wogende Felder oder grasende Tierherden. Woran wir nicht denken, ist künstlich erzeugtes Fleisch, Nutzpflanzen inmitten einer belebten Großstadt oder von autonomen Robotern und Drohnen bewirtschaftete Bergbauernhöfe.

Da für die Weltbevölkerung bis zur Mitte des Jahrhunderts ein Anstieg auf fast 10 Milliarden Menschen vorhergesagt wird und jedes Jahr rund 24 Milliarden Tonnen Boden der Erosion zum Opfer fallen, stehen Landwirte und Produzenten unter riesigem Druck, den wachsenden Nahrungsmittelbedarf zu decken. Trotz massiver Verbesserungen bei der landwirtschaftlichen Produktivität leidet heute noch immer einer von neun Menschen an Unterernährung. Und dieser Druck, die Welt zu ernähren, wird durch das sich ändernde Klima und die Abnahme der zum Ackerbau nutzbaren Fläche je Kopf der Bevölkerung eher noch erhöht.

Jeder Mensch auf der Welt sollte Zugang zu sicheren, nahrhaften und erschwinglichen Lebensmitteln haben. Landwirte setzen daher immer stärker auf digitale Innovationen, um den Feldertrag zu maximieren, während Wissenschaftler verblüffende neue Technologien entwickeln, die unsere Vorstellung davon, wie und wo Lebensmittel erzeugt werden, neu definieren.

Vom All bis zum Ozean – hier erfahren Sie, wo Nahrungsmittel jenseits von Äckern angebaut werden können:

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